Bietigheim-Bissingen zeichnet sich durch einen hohen Grünanteil im Stadtbild aus.
Seit Jahrzehnten legt man großen Wert auf die konsequente Begrünung der Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete sowie der Verkehrsräume. Rund 190 ha Grünflächen - Grün- und Parkanlagen, Spielplätze, Sportanlagen, Friedhöfe, Verkehrsgrün sowie Biotop-/Naturschutzflächen (darunter 30 flächenhafte Naturdenkmale) - werden von der Stadtgärtnerei Bietigheim-Bissingen betreut. Über 12.500 Straßen- und Parkbäume, die das Stadtgebiet prägen, werden von der Stadtgärtnerei gepflegt und sind im Baumkataster der Stadt verzeichnet.
Baumschutz und eine Baumschutzsatzung sind in Bietigheim-Bissingen selbstverständlich.
Infos bei der Stadtgärtnerei.
Wichtige Links (zum download als PDF):
Ergänzende Informationen zu den Gärten finden Sie auf der Seite der Gartenakademie BW.
Lindenallee St. Peter
Baumpflege
Roßkastanie Metteranlagen
Der Bürgergarten – die Grüne Mitte von Bietigheim-Bissingen
In direkter Nähe zur Altstadt wurde der Auwiesenbereich anlässlich der Landesgartenschau 1989
zu einer beispielhaften Grünanlage umgestaltet. Der Bürgergarten gliedert sich in die Bereiche
Staudengarten, Feuchtbereich, Gräsergarten, Spielbereich.
Der westl. Staudengarten mit Wasserachse,
Hier läßt es sich gut rasten
Blühende Zieräpfelbäume im Frühjahr
Der Spielturm, Anziehungspunkt für groß und klein
Die Begrünung von Fassaden und Masten ist eine wertvolle, ökologisch und ästhetisch wirksame Ergänzung des öffentlichen Grüns. Mit zunehmender Verdichtung der Bebauung kommt dem vertikalen Grün eine wachsende Bedeutung zu.
Die Stadt Bietigheim-Bissingen hat an einer Vielzahl städtischer Gebäude - Kindergärten, Schulen, Verwaltungsgebäude, Parkhäuser usw. - gezeigt, welche Vorteile ein grünes Kleid für Bauwerke bietet. Eine Informationsbroschüre über Kletterpflanzen ist bei der Stadtgärtnerei und der Stadtinformation erhältlich.
Pergola in der Metteranlage
Am Kronenzentrum
Bunte Wiesenblumen auf den Mittelstreifen beleben das Stadtbild ebenso wie die zahlreichen von der Stadtgärtnerei bepflanzten und gepflegten Blumenbeete, Blumenkästen und Pflanzkübel.
Mittelstreifen mit Salbei im Gröninger Weg
Barockgarten am Backhäusle an der
Kübelpflanzen - in Reihen aufgestellt, als Gruppen arrangiert oder solitär - schmücken die Straßen und Plätze in Bietigheim-Bissingen und sorgen für mediterranes Flair.
Oleander in der oberen Hauptstrasse
Kübelpflanzen vor dem Bietigheimer Rathaus
Einen Baumlehrpfad vom Bahnhof über den Grünzug Wobach, durch das ehemalige Gartenschaugelände bis zur Metteranlage wies der Bund für Umwelt und Naturschutz im April 2003 mit Unterstützung der Stadt Bietigheim-Bissingen aus. Entlang eines 3,3 km langen Parcours wurden 50 Bäume, neben einheimischen Baumarten auch zahlreiche "Exoten", mit einer kleinen Info-Tafel ausgestattet. Das Faltblatt zum Baumlehrpfad ist bei der Stadtinformation und dem örtlichen Buchhandel erhältlich.
Das Baumrondell an der Bahnhofsunterführung Richtung Wobachtal. Hier beginnt der Baumlehrpfad.
Die vier Tulpenbäume (Liriodendron tulipifera) wurden im Jahr 2000 zum 25jährigen Jubiläum des Zusammenschlusses von Bietigheim und Bissingen gepflanzt und symbolisieren die vier Ortsteile:
Bietigheim, Bissingen, Metterzimmern, Untermberg
Auch der Akademiegarten und der Geologische Lehrpfad sind von hier aus in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
Auch Handel und Gastronomie engagieren sich in Sachen Blumenschmuck und gestalten Stadträume einladend für Gäste. Ebenso macht der private sommerliche Blumenschmuck die Stadtteile attraktiv und l(i)ebenswert. Traditionell veranstalten die Obst- und Gartenbauvereine Bietigheim und Bissingen Blumenschmuckwettbewerbe - im Jahr 2003 erstmals gemeinsam für die Gesamtstadt.
Privater Blumenschmuck in der unteren
Privater Blumenschmuck Seniorenwohnanlage