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After-Work-Kurzführung in der Städtischen Galerie




galerie after work fuehrung 13.2. malte sartorius bahnhofshalle 1961

Kunstgenuss zum Feierabend: After-Work-Kurzführung mit Apéritif zur Studioausstellung »Bekenntnis zum Gegenstand«

Eine kleine Auszeit direkt nach der Arbeit bietet die Städtische Galerie an: am Donnerstag, 13. Februar stellt die wissenschaftliche Volontärin Shirley-Ann Ruf M.A. um 17.30 Uhr in einer 30-minütigen Kurzführung die Highlights der Studioausstellung »Bekenntnis zum Gegenstand. Linolschnitte von Karl Rössing und seinen Schülern Robert Förch und Malte Sartorius« vor. Anschließend wird der Feierabend bei einem Glas Sekt, Saft oder Selters eingeläutet.

Es ist die letzte Veranstaltung zu dieser Ausstellung, die am 16. Februar endet. Die Teilnahme an der Führung kostet 3 € inklusive Apéritif, der Eintritt ist frei. Das Haus ist von 14 bis 20 Uhr geöffnet.

Von 1947 bis 1960 prägte Karl Rössing (1897–1987) als Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart beinahe 200 Studierende. Sein Können und die Begeisterung für den Linolschnitt gab er unter anderem an seine Schüler weiter, zu denen auch Robert Förch (*1931) und Malte Sartorius (1933–2017) zählten. In einer Zeit, in der die Abstraktion in der Kunst vorherrscht, widmen Karl Rössing und seine Schüler sich dem Gegenständlichen. Sie verbinden dabei historische Elemente mit Gegenwärtigem – so trifft es sich, dass Dürers Melancholie in Rössings Bild zusammen mit abstrakten Gegenständen zu schweben scheint, oder Stillleben mit Papierfliegern angereichert werden. Diese und viele weitere Einblicke bietet derzeit und noch bis zum 16. Februar die aktuellen Ausstellung »Bekenntnis zum Gegenstand. Linolschnitte von Karl Rössing und seinen Schülern Robert Förch und Malte Sartorius« in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen.



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