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Neues von den Schulen




RS im Aurain Jugend trainiert 04.06.19
RS Aurain Explo 06.06.19

Die besten Fußballer kommen aus dem Aurain

Schüler der achten und neunten Klassen der Realschule im Aurain gewinnen bei dem Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ den ersten Platz im Regierungsbezirk Nordwürttemberg. Insgesamt nahmen über 100 Mannschaften an dem Wettbewerb teil. Das Finalturnier wurde am vergangenen Dienstag in Schwäbisch Gmünd ausgetragen.

Mit drei deutlichen Siegen in drei Spielen sicherte sich das Aurain-Team auf dem Kleinfeld souverän den Turniersieg im Wettkampf II. Auch wenn man gleich zu Beginn des ersten Spieles gegen die Realschule Wertheim einem Rückstand hinterherlief, setzte sich die fußballerisch stärkere Mannschaft aus Bietigheim schließlich mit 3:1 durch. Die weiteren Spiele gegen die Lindenschule Geislingen (9:3) und die Adalbert-Stifter-Realschule Gmünd (6:2) schienen zu keinem Zeitpunkt gefährdet und wurden auch in dieser Höhe völlig verdient gewonnen. Die beiden verantwortlichen Lehrer Lothar Henrich und Felix Kron zeigten sich sehr erfreut über das starke Auftreten der eigenen Mannschaft, da ein solcher Erfolg bisher noch nie erzielt werden konnte. Ein ausdrücklicher Dank gilt insbesondere den Fußballvereinen der teilnehmenden Schüler, die beim FSV 08 Bissingen, bei Germania Bietigheim, beim FV Löchgau und bei Sonnenhof Großaspach spielen. www.rs-aurain.de
Foto: hinten v.l.n.r.: Felix Kron, Louis März, Tomo Lovric, Kevin Kloos, Tim Rossmann, Leo Tahirukaj, Joshua Ludwigs, Lothar Henrich vorne v.l.n.r.: Lukas Mann, Tobias Holoch, Jakob Ünes vorne liegend: Leo Mandaric

Die eigene DNA als Kettenanhänger

Neunte Klassen der Realschule im Aurain waren im Lernlabor der Explo Heidelberg zu Besuch. Die Schüler machten ihre eigene DNA aus den Mundschleimhautzellen sichtbar und konservierten diese durch verschiedene biologische und chemische Verfahren. Heidelberg. Im Rahmen des Biologieunterrichts beschäftigten sich die Klassen, angeleitet durch die Biologielehrer Sabine Scheyhing, Ingeborg Schönthaler und Lothar Henrich, mit der Genetik und Vererbungslehre und dem Aufbau des Trägers der Erbinformation aller Lebewesen (DNA). Ziel der Exkursion war es, in einem echten Labor unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen die eigene DNA zu isolieren und diese durch Zugabe verschiedener biologischer und chemischer Stoffe sichtbar zu machen. Dr. Fred Engelbrecht führte mit den Jugendlichen zuerst eine Pipettierübung, da im Mikroliterbereich sehr sorgfältig gearbeitet werden musste. Im Anschluss daran wurde der eigene Speichel in ein Reaktionsgefäß gegeben und nacheinander ein Spülmittel, eine Proteaselösung und eiskalter Alkohol hinzugefügt. Zwischendurch wurde der Ansatz in einem Wasserbad auf 50°C erhitzt. Wenige Minuten später konnten die Schüler beobachten, wie die DNA-Stränge langsam sichtbar wurden, sodass diese in einen Kettenanhänger hinein pipettiert werden konnten. Dieses genetisch einzigartige Schmuckstück durfte selbstverständlich mit nach Hause genommen werden. Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages besuchten beide Klassen die Erlebnisausstellung Akustik und Optik. In dieser interaktiven Ausstellung luden Exponate zum Experimentieren und Ausprobieren ein, wodurch physikalische Phänomene begreifbar werden konnten. www.rs-aurain.de 



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