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Statistik des Standesamtes




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Emma und Emil brachten 2019 viel Leben in die Stadt
Standesamtsstatistik weist weiter steigende Geburtenzahlen aus

Die Kinderzahlen in und um Bietigheim-Bissingen sind auch im Jahr 2019 weiter kräftig gestiegen – das weist die jüngste Statistik des Standesamts der Stadt Bietigheim-Bissingen aus.
Insgesamt 1.922 Geburten wurden im vergangenen Jahr registriert, davon 286 mit Wohnsitz in Bietigheim-Bissingen. Das Bietigheimer Krankenhaus ist als Geburtsklinik begehrt, weshalb auch die Behörde den „Aufschwung“ spürt. In den vergangenen Jahren stiegen die Geburtenzahlen von 1191 im Jahr 2014 über 1551, 1699, 1725 auf 1733 im Jahr 2018.

Bei der Wahl der Vornamen stehen Emma, Ella und Mia als Mädchennamen auf den vorderen Plätzen, bei den Jungen machten Emil, Jonas und Luca das Rennen.

Bei den Eheschließungen blieb die Nachfrage konstant – 189 Paare gaben sich das Ja-Wort, zudem wurden 2 gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen. Dies entspricht in etwa den Vorjahreszahlen. Bei der Namensführung dominiert die herkömmliche Wahl: in 85 % der Ehen wird ein gemeinsamer Ehename gewählt und zwar zu 95 % der Name des Ehemannes. In 10 % der Fälle entschied sich die Ehefrau, ihren Namen dem gemeinsamen Ehenamen hinzuzufügen.

Auch Sterbefälle sind im Standesamt leider oft zu beurkunden. Im Jahr 2019 mussten die Mitarbeiterinnen 818 Bescheinigungen ausstellen, davon 348 für Einwohner der Stadt Bietigheim-Bissingen. In den Vorjahren lagen die Zahlen bei 771 bzw. 815 Sterbefällen.

Auch bei Erklärungen zur Kirchenzugehörigkeit ist das Standesamt in der großen Kreisstadt gefragt. 303 Austritte aus den evangelischen oder Katholischen Kirchen waren zu verzeichnen, mehr als in den Vorjahren, in denen es zu 269 bzw. 207 Kirchenaustritten kam.



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