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Testkäufe zum Jugendschutz gehen weiter




Jugendschutzgesetz
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Auch Gaststätten und Bars müssen Regeln beachten

Mit weiteren Testkäufen machen das städtische Ordnungsamt und die Polizei weitere Einrichtungen auf die Bestimmungen des Jugendschutzes aufmerksam.

Nachdem vor einigen Wochen bereits getestet wurde, ob Tankstellen Alkohol an Jugendliche verkaufen, ging es nun bei Gaststätten und Bars ebenfalls darum, diese unzulässigen Verkäufe zu beanstanden. 33 Einrichtungen wurden von Test-Jugendlichen aus der Stadtverwaltung besucht.

Leider gelang es den jungen Leuten, achtmal Alkohol zu erhalten, obwohl sie noch keine 18 Jahre alt waren. In den Shisha-Bars wurde gelegentlich auch eine Shisha-Pfeife abgegeben, obwohl dies ebenfalls verboten ist. Auch der Zugang zu Glücksspielautomaten wurde in einigen Spielhallen erlaubt, obwohl nicht zulässig.

Mit einer Verstoß-Quote von rund 24 % ist zwar kein Höchstwert früherer Jahre erreicht, es wird also etwas besser im Jugendschutz, aber noch ist die Situation nicht zufriedenstellend.

Die Testkäufe werden also auch in Zukunft fortgesetzt, um unbelehrbare Verkäufer oder Betreiber von Gaststätten, Bars, Spielhallen oder Tankstellen auf ihre Pflichten hinzuweisen.



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