Bitte aktualisieren Sie Ihren Internet Explorer 6 Browser, um die volle Funktionalität der Webseite zu erhalten.

Künstlergespräch in der Städtischen Galerie




galerie kuenstlergespraech Foerch Robert Schrankenbild Amsterdam 1956

Künstlergespräch mit Robert Förch

Als besonderes Highlight der Studioausstellung der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen »Bekenntnis zum Gegenstand« Linolschnitte von Karl Rössing und seinen Schülern Robert Förch und Malte Sartorius findet am Sonntag, 26. Januar um 16.30 Uhr ein Künstlergespräch mit Robert Förch und der Galerieleiterin Dr. Isabell Schenk-Weininger statt.

Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, in den Kosmos von Robert Förch einzutauchen und von ihm persönlich mehr über seinen Kommilitonen Malte Sartorius sowie ihrer beider Lehrer Karl Rössing zu erfahren. In diesem kenntnisreichen sowie sicherlich höchst unterhaltsamen Rundgang wird der Künstler auch für alle Fragen rund um seine Linolschnitte zur Verfügung stehen. Von 1953 bis 2012 hat er über 300 aufwändige Handdrucke von bis zu zwölf Druckplatten geschaffen – im wahrsten Sinne vielschichtige Werke!

Auch die Studioausstellung »Bekenntnis zum Gegenstand. Linolschnitte von Karl Rössing und seinen Schülern Robert Förch und Malte Sartorius« lohnt einen Besuch: Im historischen Gebäudeteil zeigt die Städtische Galerie noch bis 16. Februar Papierarbeiten aus der eigenen Sammlung. Fast 200 Studierende hat Karl Rössing (1897–1987) als Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart von 1947 bis 1960 geprägt, darunter Robert Förch (*1931) und Malte Sartorius (1933–2017). Während der Lehrer erst mit 53 Jahren den Linolschnitt für sich entdeckte, stellte diese Technik für die beiden jungen Studenten von Anbeginn ein wichtiges Medium dar: Malte Sartorius schuf von 1956 bis 1970 ein umfang- und überaus variantenreiches Konvolut an Linolschnitten. Dann verschrieb er sich anderen grafischen Techniken, wohingegen der Linolschnitt im Werk von Robert Förch bestimmend blieb.

Eine Anmeldung ist nicht möglich, die Veranstaltung kostet 5 €, der Eintritt ist frei.



back




  • to-top-icon
  • druck-icon