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Von Hybridautoren und offenen Pseudonymen




Hybridautor mittel
Regine Bott

Von Hybridautoren und offenen Pseudonymen.
Regine Bott (Bastei Lübbe / Gmeiner-Verlag) berichtet über ihren Beruf als Autorin.

Nicht nur für uns Leser verändert sich die Bücherwelt. Auch Autoren beschreiten neue Wege. Und es gibt längst nicht nur den einen. Einige dieser Wege heißen: Auftragsarbeiten, offene und geschlossene Pseudonyme, Lesebühnen, e-books-only oder Selfpublishing. Die Anforderungen an Schriftsteller werden vielfältiger.

Denn die Verlagslandschaft wandelt sich. Große Verlage setzen fast ausschließlich auf Bestseller, e-book-Flatrates verändern das Leseverhalten, die Buchverkäufe insgesamt sinken.

Die Kornwestheimer Autorin Regine Bott kommt am Donnertag, 9. Mai um 20.00 Uhr in die Otto-Rombach-Bücherei und schildert das Auf und Ab einer Schriftstellerin in der heutigen Zeit. Sie schreibt unter dem Pseudonym Kris Brynn Science-Fiction für Bastei-Lübbe (e-books-only), gerade eben erschien ein Krimi im Gmeiner-Verlag (Printbuch), sie ist mit Lesebühnen unterwegs und arbeitet im Hauptberuf als freie Lektorin. Für Ihren Roman „The Shelter – Zukunft ohne Hoffnung“ erhielt sie auf der Leipziger Buchmesse den begehrten SERAPH (Literaturpreis für deutschsprachige Phantastik) in der Kategorie „Bestes Debüt“.

Karten zu 6 € / 3 € gibt es ab sofort in der Bücherei oder an der Abendkasse.



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