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Realschule im Aurain hilft krebskranken Kindern




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Vertreter des Schulsanitätsdienstes der Realschule im Aurain waren im Olgahospital zu Gast, um Hickman-Taschen und eine Geldspende zu überreichen

Kinder, die an Krebs erkrankt sind, benötigen Dauermedikamente, die durch Venenkatheder verabreicht werden. Um solche medizinischen Utensilien gebrauchsgerecht verstauen zu können, gibt es sogenannte Hickman-Taschen, die in der Regel weiß sind. Gerade aber für solch kleine Patienten ist es aufmunternd, wenn diese Taschen kindgerechte Motive enthalten und hübsch bunt sind. Aus diesem Grunde entschied das Schulsanitätsteam der Realschule im Aurain gemeinsam mit dem Fach AES (Alltagskultur, Ernährung, Soziales) solche Taschen zu nähen und sie dem Olgahospital in Stuttgart für die Kinderkrebsstation zu überreichen. Die Lehrkräfte Sabine Scheyhing, Hannes Barthruff, Friederike Bässler, Felix Kron und der Schulleiter Claus Stöckle übergaben persönlich die Taschen und spendeten zudem einen Betrag von 500 € an die Häusliche Onkologische Pädiatrische Pflege Stuttgart (HOPPS). Die Erzieherinnen des Olgahospitals Jasmin Gusbeth und Rebecca Dilger freuten sich sehr über die Geschenke, die auch persönliche Nachrichten von den Schülern aus dem Aurain an die krebskranken Kinder enthielten. Außerdem überreichte die Delegation der Schule Plätzchen und Schokolade für das Pflegepersonal. Und die Hilfe soll auch im nächsten Jahr fortgesetzt werden: Im Fach AES werden weitere Hickman-Taschen genäht, zudem entschieden einige Schülerinnen gemeinsam mit Sabine Scheyhing ihre Haare wachsen zu lassen, damit Perücken für krebskranke Kinder daraus gefertigt werden können.

Foto: v.l.n.r.: Hannes Barthruff, Friederike Bässler, Sabine Scheyhing, Felix Kron, Jasmin Gusbeth und Rebecca Dilger

 

 



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