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Mittwoch, 04.03.2020 10:34 Uhr Alter: 88 Tage

Landesehrennadel für Margot Müller von den Siedler- und Gartenfreunden Bietigheim-Sand und Bissingen

Kategorie: Pressemitteilungen

Als 1. Vorsitzende des Vereins der Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen e.V. ist Margot Müller seit 15 Jahren verantwortlich für eine Vielzahl von Aktivitäten dieses Vereins. Zuvor trug sie schon als zweite Vorsitzende sowie als Jugendleiterin in der Schreberjugend viel bei zum Erfolg des Vereins. OB Jürgen Kessing durfte ihr nun im Auftrag von Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg überreichen. Der Oberbürgermeister lobte die aktive Vereinsvorsitzende: „Sie haben sich mit großem Engagement dafür eingesetzt, dass die Mitglieder des Vereins die Gemeinschaft der Stadtteileinwohner im Sand pflegen, ihre Freizeit dafür einsetzen, um für andere da zu sein und ihren Verein zu unterstützen. Sie haben wesentlich dazu beigetragen, dass der Verein auch über 80 Jahre nach seiner Gründung noch aktiv ist und ein wesentlicher Bestandteil des Gemeinschaftsgefühls im Sand bleibt.“

Margot Müller ist Mitglied des Vereins der Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen e.V. seit 1993. Seit 2005 bis heute ist sie erste Vorsitzende des Vereins, Zuvor war sie von 2003 bis 2005 zweite Vorsitzende des Vereins und Jugendleiterin in der Schreberjugend von 1993 bis 2004. Seit 1995 leitet sie zudem die Frauengruppe des Vereins. Als Delegierte des Vereins vertritt sie diesen seit dem Jahr 2000 im Dachverband der Naturverbundenen Vereine Bietigheim-Bissingen, wo sie seit 2009 auch die Funktion des Kassiers innehat. Im Bezirksverband der Gartenfreunde Ludwigsburg wirkte sie als Schriftführerin von 2010 bis 2017, seither ist sie dessen zweite Vorsitzende.

Der Verein der Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen e.V., gegründet im Oktober 1935, geht zurück auf die Entwicklung der Siedlung Sand mit zunächst 166 Einfamilienhäusern als Firmensiedlung der DLW in Bietigheim. Als Zeichen des Gemeinschaftsgefühls in der neuen Siedlung wurde ein Siedlerbund gegründet, der sich im damaligen „Waldcafé“ regelmäßig traf. Nach Kriegsende 1945 benannte sich der Verein in „Siedler- und Kleingärtner“ um und erhielt die Gemeinnützigkeit zuerkannt. Als Jugendorganisation des Vereins wurde 1949 die Schreberjugend gegründet. 1955 bis 1957 wurde das heutige Vereinsheim errichtet und 1974 nach einem Brand neu gebaut. Die Ziele des Vereins sind bis heute die Erholung im Garten und die Erhaltung der Natur. 2001 schlossen sich die Siedler- und Gartenfreunde Sand mit dem gleichnamigen Verein von Bissingen zusammen, der neue Verein Siedler- und Gartenfreunde Bietigheim-Sand und Bissingen entstand. Der Verein hat heute rund 250 Mitglieder, einschl. Kinder- und Jugendgruppen, einer Theatergruppe, einer seit über 20 Jahren bestehenden Frauengruppe und einer seit rund 2 Jahren bestehenden Männergruppe. Mit regelmäßigen öffentlichen Veranstaltungen, wie dem Sandfest, einer Mai-Hocketse, Herbstfeiern, Seniorenfeiern, Kaffeenachmittagen, Stammtischabenden uvm ist der Verein das kulturelle Zentrum des Stadtteils Sand.





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