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Donnerstag, 13.02.2020 13:09 Uhr Alter: 8 Tage

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch wirbt für eine gesunde Ernährung in Schulen und Kitas

Kategorie: Pressemitteilungen

Die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für die Schulverpflegung sind Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch wichtig. In Gesprächen mit den Bürgermeistern und Oberbürgermeistern des Landes wirbt sie für eine gesunde Ernährung an Schulen, Kindertagesstätten, in Heimen und in den Kantinen der großen Betriebe im Land. Am Montag, 10. Februar 2020 besuchte sie Oberbürgermeister Jürgen Kessing, begleitet von Regina Autenrieth, die bei der DEHOGA Tourismus BW GmbH für die Initiative „Schmeck den Süden“-Gastronomen und Gemeinschaftsverpflegung aktiv ist. Inga Mollerus, Leiterin des Amts für Bildung, Betreuung und Jugend in der Bietigheim-Bissinger Verwaltung, nahm gerne die Informationen zu den Lieferanten und Lieferbedingungen für regionale Produkte, die den Kriterien der „Schmeck den Süden“-Initiative entsprechen, entgegen. Die landwirtschaftlichen Betriebe, die sich der Kampagne anschließen, werden mit den württembergischen „Löwen“ ausgezeichnet, womit zum Ausdruck kommt, in welchem Maß ihr Produkt den Kriterien regionaler Herkunft entspricht. Damit können die Caterer, die Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Heime und Kantinen versorgen, den Einkauf so ausrichten, dass bevorzugt regionale Produkte verwendet werden, z.B. Fleisch von Tieren aus baden-württembergischer Haltung, Eier, Tomaten, Kartoffeln und andere Nahrungsmittel von regionalen Erzeugern. Die DEHOGA Tourismus berät Caterer in diesem Sinne und wird gerne auch zu Treffen vorort kommen, um für die Kampagne zu werben. Da rund 40 % der Menschen täglich außer Haus ihre Mahlzeiten einnehmen, ist gerade die Verpflegung über Großküchen bzw. Caterer ein wichtiges Feld, um die Regionalität der Ernährung voranzubringen.

In Bietigheim-Bissingen werden die Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen bisher ausschließlich von lokalen oder regionalen Versorgern mit Essen beliefert. In den Grundschulen wird zudem der sogenannte Ernährungsführerschein oder ein ähnliches Programm mit den Kindern absolviert. Dabei lernen die Kinder, Lebensmittel zuzubereiten und einfache Gerichte herzustellen. Bei der Versorgung der Kinder mit einem warmen Mittagessen unterstützt die Stadt, indem die Personal- und Sachkosten für den Mensabetrieb getragen werden und die Eltern nur den reinen Essenspreis tragen müssen. Bei Bedarf gibt es zudem hierfür auch Zuschüsse. Die Zufriedenheit mit der Qualität des Essens ist vor allem in den Grundschulen relativ hoch, wie der Schulverwaltung von den Caterern und Mensamitarbeitern regelmäßig berichtet wird.

OB Kessing sagte zu, für die Verwendung regionaler Produkte weiter zu werben. So erhalten seit diesem Jahr z.B. alle Kinderbetreuungseinrichtungen in Bietigheim-Bissingen die Möglichkeit, sich auf den Märkten oder bei den lokalen Herstellern mit Obst und Gemüse zu versorgen, damit jedes Kind im Kindergarten täglich frisches Obst oder Gemüse erhalten kann. Die Kinder lernen bereits in der Betreuungseinrichtung, sich diese frischen Lebensmittel selbst zuzubereiten und erhalten so das Bewusstsein für den Wert frischer Produkte.





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