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Donnerstag, 19.03.2020 14:00 Uhr Alter: 70 Tage

Stadt appelliert an die Vernunft und Rücksicht der Bürger

Kategorie: Pressemitteilungen Startseite

Nachdem seit gestern viele Geschäfte geschlossen sind, ebenso die Spiel- und Sportplätze und alle Sporthallen, Fitnessstudios, Kultureinrichtungen, Büchereien u.ä., bittet die Stadtverwaltung die Bürgerinnen und Bürger um Vernunft und Rücksichtnahme. Die Schutzvorkehrungen wurden getroffen, um ein rasantes Ansteigen der Infektionsrate in der Stadt zu vermeiden. Wenn zuviele Menschen auf einmal krank werden, können die Ärzte und Kliniken diese nicht mehr angemessen versorgen. Daher ist es dringend nötig, die Ansteckungsmöglichkeiten zu reduzieren. Auch junge Menschen können krank werden und benötigen dann ärztliche Unterstützung. Die Stadt bittet deshalb junge wie ältere Menschen, die Einschränkungen zu ihrem und aller Menschen Schutz zu begreifen und zu beachten. Die Menschen sollten nur noch in kleinen, familiären Gruppen zusammenkommen, Abstand halten zu allen anderen, auch beim Einkaufen die Abstände untereinander wahren und keine Parties mit vielen Freunden feiern – weder zuhause noch in öffentlichen Bereichen.

Die Stadt hat die wichtigsten Vorschriften, die jetzt zu beachten sind, sowie Hinweise und Informationsmöglichkeiten auf einer Sonderseite übersichtlich zusammen gestellt. Dort finden sich auch Mail- und Telefonadressen für die neu eingerichtete Hotline 07142-74440.

Darüber hinaus steht das Familienbüro für ältere und hilfebedürftige Menschen per Telefon und Mail mit Ratschlägen und Informationen über Hilfsdienste zur Verfügung. Das Familienbüro wird darüber hinaus auch Angebote von freiwilligen Helfern aufnehmen und weitervermitteln.

Die Stadtverwaltung arbeitet auch ohne Publikumsverkehr planmäßig weiter. Wer Anliegen hat, kann diese gerne per Post, Mail oder telefonisch vortragen. Viele Angelegenheiten lassen sich auf diesem Weg erledigen und müssen nicht aufgeschoben werden.

Gebühren für Einrichtungen, die jetzt geschlossen sind, werden für den April nicht erhoben. Dies gilt für die Kinderbetreuung, die Schulkindbetreuung und die Musikschule. Lediglich für die Kinder, die in der Notbetreuung sind, werden die üblichen Gebühren erhoben.

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