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Studioausstellung: Einblick in die Sammlung: Malerbücher und Mappenwerke des 20. und 21. Jahrhunderts

Beginn: Samstag, 08. April 2017
Ende: Sonntag, 24. September 2017
Pressebild Studio hp

Aus dem eigenen Bestand zeigt die Städtische Galerie eine Auswahl an Malerbüchern und Mappenwerken von den 1960er Jahren bis zur Gegenwart: vom klassisch gebundenen Buch über üppig gestaltete Mappen bis hin zum aufwändig gefalteten Leporello.


Studioausstellung: Einblick in die Sammlung: Malerbücher und Mappenwerke des 20. und 21. Jahrhunderts

Pressebild Studio hp

8. April bis 24. September 2017

Aus dem eigenen Bestand präsentiert die Städtische Galerie eine Auswahl an Malerbüchern und Mappenwerken von den 1960ern Jahren bis zur Gegenwart. Diese wichtige Gattung, die insbesondere in der französischen Moderne großen Zuspruch fand, erfreut sich auch unter zeitgenössischen Künstlern – innerhalb und außerhalb Frankreichs – großer Beliebtheit und erfährt vielfältige Ausführungen. In das üppige Spektrum an Malerbüchern – also von Künstlern gestaltete literarische Werke aus eigener oder fremder Feder – gibt die Ausstellung unter verschiedenen Gesichtspunkten Einblick: gezeigt werden ausge-wählte Exponate, welche die Vielfalt an Erzählmodi, Urheberschaften und Verhältnissen von Text und Bild zueinander demonstrieren. Gleich-zeitig veranschaulichen sie die mannigfaltigen Buchformen, die vom einfachen Papierumschlag bis zur textilbezogenen Box und vom klassisch gebundenen Buch bis hin zum Leporello reichen können. Entgegen dem Malerbuch handelt es sich bei einem Mappenwerk um eine Sammlung loser Blätter, die von einem oder mehreren Künstlern zu einem bestimmten Aspekt – beispielsweise einem bestimmten Thema oder einer bestimmten Technik – geschaffen wurden. Zusammengefasst werden diese Blätter in einer Mappe, die diese schützt und in der Regel einen wichtigen Bestandteil des Gesamtkunstwerks darstellt. Aus diesem Grund werden auch die Mappen selbst oft aufwändig gestaltet.

Abb: Werner Büttner

Malerbücher und Mappenwerke folgender Künstler sind in der Ausstellung zu sehen:
Cees Andriessen / Roland Bentz / Karin Brosa / Walter Brudi / Werner Büttner / Brahim Dahak / Christian Die / Hans Martin Erhardt / Martin Glomm / HAP Grieshaber / Franz Joseph van der Grinten / Anja Harms / Philipp Hennevogl / Julije Knifer / Bodo Korsig / Dieter Löchle / Matthias Mansen / Otto Nebel / Martin Noël/ Willy Meyer-Osburg / Jürgen Partenheimer / Norbert Prangenberg / Saskia Schultz / Johanna Schwarz / Fritz Schwegler / Günther Stiller / Klaus Süß / Doris Trummer / Peter Weiss / Hermann Werner / Robert Würth / Bernd Zimmer/Gruppe SPUR/WIR



Ausstellungsansicht_ Juergen Partenheimer
Ausstellungsansicht_ Fritz Schwegler
Ausstellungsansicht_Walter Brudi und HAP Grieshaber
Ausstellungsansicht_Philipp Hennevogl
Ausstellungsansicht_Dieter Loechle
Ausstellungsansicht_Werner Buettner




Städtische Galerie
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: 07142/74-483
Tel.: 07142/74-484
Tel.: 07142/74-818
Tel.: 07142/74-843
Fax: 07142/74-446

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr 14–18 Uhr
Do 14–20 Uhr
Sa, So, Feiertage 11–18 Uhr
Mo geschlossen

 

Eintritt frei

 

 







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