Mit erheblichen Zeitverzögerungen auf ihrer Fahrt von oder nach Ludwigsburg müssen die Fahrgäste der Bahn ab Samstag, 22. August 2026 rechnen. Wegen der Bauarbeiten an der Bahnbrücke über die August-Bebel-Straße in Ludwigsburg wird es in der Zeit von 22. August bis 7. September und dann nochmals im Oktober keinen Schienenverkehr zwischen Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg geben. Die DB bietet den Fahrgästen stattdessen Ersatzbusse an, die allerdings deutlich mehr Zeit für die Strecke benötigen. Auch die MEX-Linien von und nach Mosbach – Tübingen, Osterburken – Tübingen, Karlsruhe / Bad Wildbad – Stuttgart entfallen bereits ab Freitag, 21. August und teilweise bis 11. September. Von und nach Heilbronn – Stuttgart entfallen ab 21. August bis teilweise 7. September die Züge. Ein Ersatzverkehr mit Bussen (MEX18) von und nach Heilbronn ZOB – Ludwigsburg Bahnhof Arena mit Zwischenhalten wird eingerichtet. Bitte in Bietigheim-Bissingen die Beschilderung vor Ort zu den unterschiedlichen Ersatzhaltestellen beachten. Um keine kurzfristigen Änderungen zu verpassen, bitte unmittelbar vor Fahrtantritt in den digitalen Reiseauskunftsmedien bahn.de oder in der APP DB Navigator informieren. Hier erhält man über die Auswahl des jeweiligen Bahnhofs wichtige Informationen für die Reise. Die Mitnahme von Fahrrädern ist in den Bussen aus Platzgründen nicht möglich. Bitte beachten, dass die Haltestellen des Ersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. Weitere Informationen zu den Baustellen sind zu finden unter www.bahn.de/bauarbeiten.
Die Streckensperrung umfasst auch die Zeit des Bietigheimer Pferdemarkts. Wer mit dem öffentlichen Linienverkehr kommen will, muss mit mehr Zeit kalkulieren. Die Fahrt zwischen Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg dauert rund 40 min mit den Ersatzbussen, nach 24 Uhr fährt jeweils stündlich ein Bus.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Behinderungen. Trotz intensiver Hinweise und Bitten um Verschiebung der Maßnahme von Seiten der Stadtverwaltung bei der DB wurde leider kein besserer Termin gefunden. Daher müssen die Besucher des Pferdemarkts die Behinderungen nun einrechnen bei ihrem Besuchsprogramm.

